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Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

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Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am So Dez 04, 2016 8:37 pm

Pluto ist ja, ein ziemlich unsympathischer Planet Very Happy 
Klein und kahl und kalt und so gar nicht anziehend wie der türkise Neptun Razz 

Wer zudem mit Pluto konfrontiert wird leidet Höllenqualen [!] und hat viele Tränen zu weinen. Pluto zwingt uns gaaaaaanz in die Tiefe ins hinterste, dreckige Eckchen zu gucken und es wahrzunehmen und anzunehmen. Aber dies schmerzt extrem. Unsere höfliche, fröhlich- freundliche Fassade bröckelt, wenn wir mit Pluto zusammen kommen. 

Da stellt sich die Frage: Ist Pluto toll oder nicht? Ist er "fast nur" Leid oder auch eine Lehre? Brauchen wir Pluto oder kämen wir ohne ihn aus?

@Tigerin

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Mo Dez 05, 2016 5:58 pm

Du hast Pluto sehr gut beschrieben, @Tautropfen!

Ich sehe Pluto als Last, als Leid, als das Schrecklichste was es an Planeten-Energien gibt im Horoskop. 

Keiner ist so brachial wie Pluto. 

Ich sehe zb. Saturn als "Herzchen" verglichen mit Pluto.

Und ich kann gut auf Pluto verzichten. Geht aber leider nicht. 

Lehre, hmm, jein. 
Klar, lernt man viel, aber was bringt einem das wenn Pluto hauptsächlich blockiert, intrigiert und Krisen bringt?

Pluto hat für mich nichts bis kaum etwas Gutes. Bzw. das Gute kann man nicht wirklich anwenden, da Pluto Ohnmacht bringt.
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Mo Dez 05, 2016 9:05 pm

@Tigerin schrieb:Du hast Pluto sehr gut beschrieben, @Tautropfen!

Danke dir!  :Y:

Also kannst du Pluto so gar nix positives abgewinnen? Ich denke mir nämlich manchmal, dass es einfach nur auf die harte Tour funktioniert, wenn es darum geht uns selbst, wenn wir alleine sind, in die Augen zu schauen. 

Oft habe ich das Gefühl, dass wir viel zu sehr mit anderen Dingen und Menschen beschäftigt sind und viel zu sehr über sie nachdenken, so dass wir uns selbst dabei vergessen. Ich denke dass Pluto uns knallhart zeigt wo unsere Schwächen sind und wo unser eigentlicher Wille liegt. 

Die Intreganten, die uns Pluto immer wieder schickt, haben vielleicht (ohne dass sie es wissen), die Aufgabe uns mehr die zwischenmenschliche Kommunikation und Beziehung zu lehren. Wir sollen vor dem Kopf gestoßen werden, wir müssen uns aufregen, wie müssen leiden, damit wir es verstehen. 

Vielleicht ist das Sinn und Zweck vom kleinen, kahlen Opi und wir verstehen das oft gar nicht? 

Obwohl ich Pluto auch nicht wirklich missen würde, frage ich mich, was aus mir ohne ihn "menschlich" geworden wäre. Weißt du wie ich meine?
Ob ich an diesem Punkt wo ich jetzt bin, angekommen wäre. 

LG Smile

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Di Dez 06, 2016 11:33 am

Hi, @TautropfenCool

Klar, Pluto steht auch für zb. Tiefgründigkeit, die möchte jemand nicht missen.

Wenn man Pluto-Aspekte hat, heißt es einfach man hatte auf eine Art eine schlimme Kindheit und Pluto will, dass man seine Energie "lebt", wenn nicht, kommt sie von außen. Pluto sagt quasi "Du wirst mich so oder so erleben, ob du diese Energie selbst lebst oder andere für dich, bleibt dir überlassen, ICH bin so oder so da."  Twisted Evil

Wenn man für Gerechtigkeit ist, vergisst man sich selbst ja nicht. Außerdem ist das typisch Pluto, eben NICHT zu vergeben. 
Wie es zb. typisch ist für Uranus einen starken Freiheitsdrang zu haben oder für Neptun zu träumen, das wird auch nicht verschwinden, und Pluto wird auch nicht gehen. 
GENAU DANN wenn man ihn unterdrückt, wird es schlimmer, diese "dunkle Seite" sollte akzeptiert werden. Sie ist ein Teil der Person.

Pluto-Leute können sich super in die Augen schauen, sie sind ja toll Wink . Aber gewisse Leute, die ihnen "etwas taten", kreuzen besser lieber nicht mehr die Wege einer Pluto-Person.

Pluto braucht nicht zu lernen was zwischenmenschliche Kommunikation angeht, sondern wie man sich durchsetzt und weniger nachgiebig und freundlich wird. DANN ändert sich etwas.

Bestimmt wäre man nicht so tiefgründig ohne Pluto. Wink Aber wiegt das das Leid auf? Frage ich mich immer mal wieder.
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Di Dez 06, 2016 2:56 pm

Da hast du natürlich vollkommen recht! Man stellt sich schon oft die Frage ob es das Leid wert ist und ich bin inzwischen der Meinung jein. 

 Smile

Also man könnte es sich zwar schon sparen, aber ich glaube halt trotzdem, dass leider vieles nur so verständlich wird und man nur so weiter lernt. Also so ca. Lernen durch seelischen Schmerz. 
Ich bin nur froh, dass mein Wassermann, den Pluto immer wieder mal im Zaum hält- sonst könnt ich mich glatt selbst erschießen ^^

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Di Dez 06, 2016 3:39 pm

Klar, es stimmt, man lernt hauptsächlich wenn man schwere Phasen durchmacht. 
Nur eben Pluto-Leute tun das, denn wenn andere, NICHT-Pluto-Leute schwere Phasen durchmachen, ist es 1) meistens nie so schlimm wie bei Pluto und 2) fallen sie sofort wieder in ihr altes Muster zurück SOBALD es wieder bergauf geht, DAS ist bei Pluto nicht so. Pluto bleibt transformiert. Smile 

Was ich besonders meine ist, irgendwann ist es genug, und dann sollte man den Pluto bzw. die Erfahrungen durch Pluto mal anwenden können und es bergauf gehen. Denn NUR Leid, was soll DAS denn?  :?: 

Ich denke die Konsequenzen des Pluto-Leidens hat schwere Folgen für die Pluto-Person, ergo, das negative dieses Planeten überwiegt. Denn was bringt es zb. einer Pluto-Person wenn sie fast schon zerstört ist, ABER super-tiefgründig ist? Ich denke sie hat lieber weniger schlimme Erfahrungen und ist dafür weniger tiefsinnig.

Ich kann bei Spannungsaspekten im Geburtshoroskop oder bestimmten Planeten wie  zb. Pluto, so gut wie nichts Positives sehen. 
Man hört oft "es gibt keine positiven oder negativen Aspekte", ich sage: Doch, die gibt es. 

Sowas kommt, meiner Meinung nach, von Leuten die überall gut ankommen wollen und sich auf nichts festlegen möchten bzw. die keine Ahnung haben, demnach selbst keine Spannungsaspekte haben.
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Di Dez 06, 2016 4:55 pm

Tigerin schrieb:Klar, es stimmt, man lernt hauptsächlich wenn man schwere Phasen durchmacht. 
Nur eben Pluto-Leute tun das, denn wenn andere, NICHT-Pluto-Leute schwere Phasen durchmachen, ist es 1) meistens nie so schlimm wie bei Pluto und 2) fallen sie sofort wieder in ihr altes Muster zurück SOBALD es wieder bergauf geht, DAS ist bei Pluto nicht so. Pluto bleibt transformiert.  

Eben, und das alleine könnte schon Grund sein Pluto zu wollen. Weil ein Plutomensch kann sich gewaltig hoch entwickeln, wenn er den Willen hat. Durch Schmerz, Leid und auch durch sehr schöne Erfahrungen (die sich bei den Plutoniern leider aber wirklich in Grenzen halten Rolling Eyes  ). 
Wenn man das allerdings spirituell betrachtet, könnte dies auch bedeuten, dass diese Lehre für das Jenseits und oder für das nächste Leben von Bedeutung sind. Das wir dort schon trasformierter starten, während die nicht- Plutonier, erstmal zum Plutopunkt kommen müssen. 
Ich vermute im Laufe der Reinkarnationen haben wir alle schon mal alle Sternzeichen besessen, da wir damit vielleicht oft besser gelernt haben als wenn es immer nur dasselbe wäre. Vermutlich mit Widder gestartet und mit Fische beendet. 

Vielleicht muss man die Erfahrungen durch Pluto während den Leidphasen knallhart anwenden auch wenn das schwer ist. 

Ob die Person nur negative Folgen von Pluto hat, hängt glaube ich von mehreren Faktoren ab. 
1. Umfeld
2. Persönliche Einstellung
3. Weitere Planeten im Horoskop
4. Kontakte
5. Schicksal

Leider vermute ich, dass das "Super- Tiefgründe", wie du sagst im Vordergrund steht und von einem reinkarnierten Menschen vielleicht nicht richtig erfasst werden kann- allerdings stimme ich dir zu, dass weniger Tiefgründigkeit das Leben auch mal leichter machen könnte. 

Tigerin schrieb:Man hört oft "es gibt keine positiven oder negativen Aspekte", ich sage: Doch, die gibt es. 

Sowas kommt, meiner Meinung nach, von Leuten die überall gut ankommen wollen und sich auf nichts festlegen möchten bzw. die keine Ahnung haben, demnach selbst keine Spannungsaspekte haben.

Hier hast du Recht. Ich denke schon auch, dass es die gibt, aber halt auch, dass sie jede/r vielleicht anders definiert. Große Optimisten würden sagen "das Glas ist halb voll", Plutonier eher, dass es halb leer ist, einige würden dies als Hürden bezeichnen, einige als Strafen, einige nur als negative Aspekte. 

Ich bin da bei dir in dieser Ansicht. 
Aber der negative Plutoaspekt ist vielleicht wichtiger als man vermutet.  
 überlegen  :erschrecken:

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Di Dez 06, 2016 5:26 pm

Richtig, @Tautropfen, aber ich frage mich was bringt der Pluto-Person die Entwicklung wenn sie sie nicht anwenden kann? Demnach weiter nur leidet und Pech hat. Sie sitzt demnach zb. zu Hause und ist super-tiefgründig, und wofür? Um sich selbst auf die Schulter zu klopfen und davon aber in der Praxis nichts zu haben? Wer sagt, dass es in nächsten Leben hilft? Vielleicht gibt es gar keine Reinkarnation.

Die negativen Erfahrungen hat eine Pluto Person so oder so, egal was sie davon hält oder macht.

Es braucht da einfach noch mehr Pluto-Erfahrungen um das so zu sehen.

Genau, denn Leute, die vom Glück verfolgt sind oder nie wirklich wahre schwierige Zeiten haben, denken natürlich das Glas sei halb-voll, aber sag so etwas zb. mal jemandem der auf der Straße wohnt. Das würde ich als eine Frechheit sehen wenn zb. Person A in der Kälte auf der Straße lebt, und dann kommt Person B vorbei und sagt „Na, du wirst wahrscheinlich was nicht so nettes getan haben in deinem letzten Leben und deshalb geht es dir nun so.“
So etwas könnte ich moralisch und ethisch nicht vertreten.

Für mich ist Pluto teuflisch. Er bringt auf lange Sicht nichts.

Ob es Reinkarnation gibt oder nicht, ist ja eine Glaubenssache. Ich bin mir da nicht so sicher, Geister oder so, ja, aber Wiedergeburt, ich weiß nicht.

Ich mag es nicht wenn manche Leute das so als Fakt hinstellen, die Wiedergeburt, und denken DESHALB ist das so und so, oder muss der und der leiden. Wer sagt, dass das stimmt? Damit könnte man ja alles entschuldigen.

Ich sehe es so, egoistische und boshafte Menschen nehmen sich was sie wollen und kommen damit durch, und nette und gutmütige Menschen werden ausgenutzt und „bleiben auf der Strecke“, eben weil sie nicht (nur) auf sich schauen. Es ist wie im Dschungel, die Welt ist nicht nett, und die rücksichtslosen gewinnen. Das hat, denke ich, nichts mit früheren Leben zu tun.

Am besten man versucht mal selbst einen "Test", ob es plötzlich besser läuft im Leben wenn man weniger nett bzw. nachgiebig ist, denn das würde zeigen, dass es mit Wiedergeburt nichts zu tun hat.

Und wenn es Wiedergeburt gibt, warum soll man zb. in diesem Leben für etwas „gerade stehen“ was man angeblich in einem vorherigen getan hat? Man weiß es gar nicht mehr bzw. vielleicht gab es das nie. Wenn man spirituell ist, neigt man sowieso eher dazu solche Sachen zu glauben oder hat eine größere Fantasie, aber ist das wirklich so gewesen, oder sagt man es, damit man sich besser fühlt?
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Leoengel am Di Dez 06, 2016 5:39 pm

Ich denke Pluto kann einen WARNEN, die Sterne sind nicht verantwortlich für das was passiert, sie zeigen nur Tendenzen auf. Genauso wenig kann man ein Barometer für einen Wirbelsturm verantwortlich machen.

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Di Dez 06, 2016 5:50 pm

Astrologie zeigt KEINE Tendenzen auf, sondern was wirklich passiert. Warum passieren denn Pluto-Dinge bei Pluto-Transiten wenn der Planet da nicht etwas "aussendet" oder "tut"?

Sowas kommt, meiner Erfahrung nach, von Menschen die keine zb. Pluto-Aspekte haben.
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Di Dez 06, 2016 6:01 pm

Aber wenn Pluto nur sinnlose Negativität bringt, für was ist er dann gut?  überlegen

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Leoengel am Di Dez 06, 2016 6:31 pm

Meine Meinung ist logischer. Dasselbe gilt für Kartenlegen, beides ist nur eine Möglichkeit Gott, nun ja, in die Karten zu schauen. Oder meint ihr die Saturn - Jupiter - Vereinigung (irgendein anderer Stern war auch noch dabei) in den Fischen haben Jesus gezeugt? Sie war nur Gottes Weg die Geburt eines Königs der Juden anzuzeigen.

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Di Dez 06, 2016 6:36 pm

Leoengel schrieb:Meine Meinung ist logischer. Dasselbe gilt für Kartenlegen, beides ist nur eine Möglichkeit Gott, nun ja, in die Karten zu schauen. Oder meint ihr die Saturn - Jupiter - Vereinigung (irgendein anderer Stern war auch noch dabei) in den Fischen haben Jesus gezeugt? Sie war nur Gottes Weg die Geburt eines Königs der Juden anzuzeigen.

Ich glaube, lieber @Leoengel, dass man hier wenig mit dem Thema logisch und unlogisch argumentieren kann, weil das gesamte Thema zu breitgefächert ist. Wink Aber jede/r sieht das anders Smile 

Ich denke nämlich, dass gewisse Dinge vorgegeben werden und gewisse frei stehen. Im Horoskop genau so. Natürlich wird irgendeine Stellung nicht zwingend den Beruf zeigen, aber das Berufsfeld Smile 
Übrigens wurde Jesus nicht von Sternen gezeugt Very Happy Razz Sondern von Mary und (ihrem Lover? Gott? Joseph? Einen der 3 Könige?) und war vermutlich ein Julikrebschen Wink Die sind ja auch das "netteste" Sternzeichen. 

Aber um zurück zu kommen, ist hier jeder ein bisschen anderer Ansicht. Ich glaube, dass das was wirklich passiert genau diese Schwingungen sind die etwas auslösen. 


Also weder Tendenzen noch Situationen sondern wirkliche Schwingungen Very Happy 


Meiner Meinung nach Smile

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Di Dez 06, 2016 6:46 pm

Deine Meinung ist logischer, ja...für dich. Aber anhand dessen kann ich mir ziemlich sicher sein, dass du keine Pluto-Spannungen in deinem Horoskop hast.

Also, liebe @Tautropfen, ich glaube Pluto ist hauptsächlich für andere Menschen sinnvoll, schließlich profitieren fiese Leute von ihnen. :fresse dich!:  
Für die Pluto-Person selbst ist es so, dass sie einen sehr großen Willen hat und viel Power, und dadurch eben auch meistens mehr erreichen könnte/kann im Leben, die Frage ist eben, und da fragt man am besten @Ghost123, WANN diese Zeit beim jeweiligen beginnt.

Ja, das denke ich auch, dass gewisse Dinge irgendwie "fix" sind, und andere nicht. Zb. man bekommt diesen oder jenen Job angeboten, aber man kann nein sagen, oder eben ja. Smile

Stimmt, andere Erfahrungen = andere Ansichten.  :Y:

Schwingungen finde ich ist ein sehr gutes Wort! Vielleicht auch "Energien".
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Di Dez 06, 2016 6:59 pm

Ja, Energien passt auch sehr gut! 

Dann hat Pluto allerdings für den Menschen selbst keinen Sinn und zieht aber die, die ihn nicht haben in negative Verhaltensmuster, irgendwie. Irgendwie muss er auch die nicht- Plutonier beeinflussen, wenn sie sich dann so benehmen. 

Weil Power und Willen alleine, das bekommt man von anderen Planeten (Mars z.B.) ja auch, also muss Pluto auch etwas geben. 
Ich meine, dass wir das was er uns gibt, vielleicht (noch) nicht sehen können, muss aber sagen, dass ich trotz Plutos Schwere, bei ihm und bei Saturn immer ein positives Gefühl habe. Zwar schon ich werde geprüft und genervt und fix und fertig gemacht aber bei mir schwingt einfach, das "ABER" mit. Aber es gibt einen Grund. So ein bisschen Smile

Tigerin schrieb:Stimmt, andere Erfahrungen = andere Ansichten.  

Dem ist nichts mehr hinzu zufügen! Halleluhja Amen Very Happy

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Di Dez 06, 2016 7:06 pm

Ich hoffe es stimmt, dass es einen Grund gibt, aber solange nichts passiert, bin ich skeptisch, aber hoffe natürlich weiter. Wink

Nicht-Plutonier behandeln deshalb Plutonier schlecht weil es bei Plutoniern "durchgeht", sie (Nicht-Plutonier) riechen, dass Plutonier sehr nett und loyal sind, und das nutzen sie aus. Auf sie, die Nicht-Plutonier, hat das keine Wirkung, ihnen ist das Leid der Plutonier egal.

Mars ist viel kurz-atmiger als Pluto. 

Mars = Streit

Pluto = Zerstörung

Ich für mich fand Pluto bis jetzt hauptsächlich erdrückend, und nicht behilflich. Wenn sich das ändert und endlich was damit in der Praxis umzusetzen ist, bin ich die erste die das berichten wird. Smile

:staubsaugen:
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Di Dez 06, 2016 10:42 pm

@Tigerin schrieb:Ich hoffe es stimmt, dass es einen Grund gibt, aber solange nichts passiert, bin ich skeptisch, aber hoffe natürlich weiter. 

Ich denke schon und hoffe auch!!! Wink 

Ja das stimmt, Mars ist gerne streitlustg aber Pluto vernichtet ohne wenn und aber. 
Ich frage mich gerade ob dann Skorpione irgendwie ein Leben führen müssen das von Leid geprägt ist. Weil so viel Pluto ist schon heftig. 

Ich habe glaube ich eher Probleme mit der Mars Energie, das merke ich immer wieder, aber da mache ich jetzt einen Thread auf.

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Leoengel am Mi Dez 07, 2016 3:00 pm

Auf Questico steht:"Im besten Sinne steht Pluto für die vollkommene Hingabe an den Augenblick und damit für höchste Intensität, für den wahren Kern einer Sache, für enorme Heilkräfte. Er weist des Weiteren auf überpersönliche Notwendigkeiten hin, denen sich der einzelne beugen muss."(sorry bei meinem Smartphone erwische ich die Zitattaste so schwer)


Klingt für mich als zerstörte Pluto nur das nicht Notwendige was uns von einer Sache ablenkt.


P. S. : Wenn Pluto in einem schlechten Zeichen steht: Nicht verzagen, nach 20 Jahren ist der Spuk vorbei Smile

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Mi Dez 07, 2016 5:14 pm

Leoengel schrieb:Klingt für mich als zerstörte Pluto nur das nicht Notwendige was uns von einer Sache ablenkt.


P. S. : Wenn Pluto in einem schlechten Zeichen steht: Nicht verzagen, nach 20 Jahren ist der Spuk vorbei Smile

Du kannst gerne zu Leuten gehen, die zb. überfallen wurden oder sonst grausame Dinge erlebt haben bei Pluto-Aspekten/Transiten und ihnen sagen es handle sich um „Tendenzen“ oder zitiere Questico. Sie werden bestimmt „begeistert“ sein.

Pluto steht hauptsächlich für Brutalität und Ohnmacht.
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Leoengel am Mi Dez 07, 2016 6:14 pm

Ich habe meinen Vater während eines Pluto - Transites verloren, trotzdem mache ich nicht Pluto dafür verantwortlich sondern den Krebs (bzw. seine elende Sauferei die denselben verursacht hat.) Wie gesagt, ich bleibe bei meiner Ansicht dass Astrologie nur ein Mittel zur Vorhersage ist. Ansonsten wäre ich ein verrückter Wissenschaftler der einen Todesstern baut um Pluto zu zerstören.

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Mi Dez 07, 2016 6:46 pm

Leoengel schrieb:Wie gesagt, ich bleibe bei meiner Ansicht

Tu das.
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tautropfen am Do Dez 08, 2016 2:07 pm

@Leoengel schrieb: Wie gesagt, ich bleibe bei meiner Ansicht dass Astrologie nur ein Mittel zur Vorhersage ist. Ansonsten wäre ich ein verrückter Wissenschaftler der einen Todesstern baut um Pluto zu zerstören.


Astrologie selbst aber auf Zukunftsprognosen zu reduzieren ist nicht die beste Idee Wink Sie kann dir viel weiterhelfen, wenn du gerne damit arbeitest, wie @Tigerin und ich. 
Natürlich ist nicht Pluto Schuld am Tod deines Vaters (mein tiefstes Beileid) aber in meinen Augen können diese Energien "Tore öffnen" die Aktionen in Gang setzen. 
Versteht ihr wie ich meine?
Bei Pluto Transite, werden die Tore von "Leid" "Tiefe" "Härte" usw. geöffnet und der Mensch wird mit dieser Energie (leider) konfrontiert. 

Du darfst übrigens kein verrückter Wissenschaftler werden der Pluto zerstört Wink Der ist so klein und kahl, man braucht ihn doch Very Happy Razz

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Tigerin am Do Dez 08, 2016 6:55 pm

Tautropfen schrieb:Astrologie selbst aber auf Zukunftsprognosen zu reduzieren ist nicht die beste Idee Wink Sie kann dir viel weiterhelfen, wenn du gerne damit arbeitest, wie @Tigerin und ich. 
Natürlich ist nicht Pluto Schuld am Tod deines Vaters (mein tiefstes Beileid) aber in meinen Augen können diese Energien "Tore öffnen" die Aktionen in Gang setzen. 
Versteht ihr wie ich meine?
Bei Pluto Transite, werden die Tore von "Leid" "Tiefe" "Härte" usw. geöffnet und der Mensch wird mit dieser Energie (leider) konfrontiert. 

:Y:
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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Scorpio90 am So März 12, 2017 5:49 pm

Tautropfen schrieb:Pluto ist ja, ein ziemlich unsympathischer Planet Very Happy 
Klein und kahl und kalt und so gar nicht anziehend wie der türkise Neptun Razz 

Wer zudem mit Pluto konfrontiert wird leidet Höllenqualen [!] und hat viele Tränen zu weinen. Pluto zwingt uns gaaaaaanz in die Tiefe ins hinterste, dreckige Eckchen zu gucken und es wahrzunehmen und anzunehmen. Aber dies schmerzt extrem. Unsere höfliche, fröhlich- freundliche Fassade bröckelt, wenn wir mit Pluto zusammen kommen. 

Da stellt sich die Frage: Ist Pluto toll oder nicht? Ist er "fast nur" Leid oder auch eine Lehre? Brauchen wir Pluto oder kämen wir ohne ihn aus?

@Tigerin


Hey hey!! Aufpassen Liebes Pluto ist cool  Cool
Und im Übrigen ist die Oberfläche ja auch nicht aussagend über das was darinnen ist, das wissen wir ja oder? 
Tigerin schrieb:Ich sehe Pluto als Last, als Leid, als das Schrecklichste was es an Planeten-Energien gibt im Horoskop. 
Keiner ist so brachial wie Pluto. 
Ich sehe zb. Saturn als "Herzchen" verglichen mit Pluto.

Und ich kann gut auf Pluto verzichten. Geht aber leider nicht. 

Lehre, hmm, jein. 
Klar, lernt man viel, aber was bringt einem das wenn Pluto hauptsächlich blockiert, intrigiert und Krisen bringt?

Pluto hat für mich nichts bis kaum etwas Gutes. Bzw. das Gute kann man nicht wirklich anwenden, da Pluto Ohnmacht bringt.


Leid und Schmerz gehören zum Leben dazu wie Freude und Liebe. Und ein Planet muss das übernehmen, aber nur wer auch das schlimmste Leid kennt, wird die schönste Liebe sehen. Wenn Pluto blockiert, intrigiert und Krisen bringt, dann lehrt er mit Peitsche (Zuckerbrot ist zu teuer) Wink
Wer da durchkommt, wird es nicht nochmals erleben.

Leoengel schrieb:Ich denke Pluto kann einen WARNEN, die Sterne sind nicht verantwortlich für das was passiert, sie zeigen nur Tendenzen auf. Genauso wenig kann man ein Barometer für einen Wirbelsturm verantwortlich machen.

Ja und nein, Pluto kann Tendenzen aufzeigen und zeigen was wirklich passiert. Es hängt immer von der Thematik ab. 

Ich sehe Pluto viel positiver, auch weil es mein Planet ist. Es braucht Pluto wie die Luft zum Atmen, aber man muss lernen mit ihm umzugehen.

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Re: Sinn und Zweck von Pluto: Leid oder Lehre?

Beitrag von Waldfrau am So Jun 11, 2017 8:44 pm

Ich habe darauf noch keine abschließende Antwort. Ich stimme @Tautropfen zu, dass man sich durch Leid wahrscheinlich sehr hoch entwickeln kann. Viele andere Menschen, die nie Leid erfahren sind sehr oberflächlich und haben einfach keinen Grund sich irgendwohin zu entwickeln.
Dass nur wer großes Leid kennt, auch großes Glück spüren kann, das sehe ich absolut nicht so. Zumindest gilt das nicht für dieses Leben. Sonst wären nicht viele Menschen, die viel Leid erfahren habe, depressiv und anderen, denen nie etwas widerfahren ist, scheint die Sonne aus dem Allerwertesten.
Im Gegensatz zu dir, liebe @Tigerin, glaube ich jedoch auf jeden Fall an Wiedergeburt. Ich denke, dass meine Seele schon einiges erlebt hat und dass ich mir für dieses Leben einfach im Übermut sehr viel vorgenommen habe, vielleicht zu viel und Langeweile für meine Seele einfach das schlimmste ist, was es auf jeden Fall zu vermeiden gilt. Nunja, das habe ich irgendwie geschafft. Also besteht für mich der Sinn an Pluto darin, möglichst tiefe und vielfältige, leerreiche Erfahrungen zu machen. Ich denke, dass die Seele einfach alle Erfahrungen machen möchte, nicht nur die guten, sondern auch die schlechten.
Ich habe nun wirklich eines der schlimmsten Horoskope überhaupt, da gibt es eigentlich kaum etwas schönzureden. Und ob ich daraus noch etwas gutes zu machen vermag, weiß ich bisher noch nicht. Ich bewundere immer die Menschen, die aus dem größten Mist, wie der Phoenix aus der Asche aufsteigen und quasi übermenschliches leisten.
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